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Aufklärung vom Minister erwartet

Fall Lügde: Erneut sorgen fehlende Unterlagen für Irritationen

LÜGDE/DÜSSELDORF. Unverständnis stand ihnen ins Gesicht geschrieben: Die Mitglieder des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses „Kindesmissbrauch“ sind es gewohnt, dass Zeugen bei Vernehmungen große Erinnerungslücken aufweisen oder wenig bis gar nichts aussagen. Bei der jüngsten Sitzung zum schweren sexuellen Kindesmissbrauch von Lügde aber richtete sich der Ärger der Mitglieder an zwei andere Adressen.

Autor:

Ingo Kalischek
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