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Baubeginn für Bioethanolanlage Haldensleben

Etha AG startet durch

Bückeburg/Haldensleben (rc). Die Etha AG mit Sitz in Bückeburg hat im sachsen-anhaltischen Haldensleben mit dem Bau ihres ersten Bioethanolwerks begonnen. Zusammen mit Bürgermeister Norbert Eichler und Wirtschaftsförderer Manfred Nauke nahm der Etha-Vorstandsvorsitzende Jörg Gregel den symbolischen ersten Spatenstich vor.

Rund 30 Millionen Euro investiert das Bückeburger Unternehmen in den Standort Haldensleben. 36 neue Arbeitsplätze werden geschaffen, später sollen es einmal 60 bis 70 Arbeitsplätze werden. Wie Gregel sagte, sollen auf dem am Mittellandkanal gelegenen Gelände jährlich 170 000 Tonnen Weizen zu Bioethanol verarbeitet werden: pro Tag etwa 150 000 Liter, die zur Beimischung von Kraftstoffen verwendet werden. Pro Jahr sollen rund 50 Millionen Euro umgesetzt werden, im Frühjahr kommenden Jahres soll das Werk in Betrieb gehen. Wie berichtet, plant die Etha AG den Bau zweier weiterer Bioethanolanlagen: im Hafen Berenbusch und in Fürstenwalde. Haupt- und Verwaltungssitz der Aktiengesellschaft ist Bückeburg.




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