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Israels Ex-Botschafter Avi Primor trägt sich ins "Goldene Buch" ein

"Es gibt mehrere Wege zum Ziel"

Stadthagen (ssr). "Es gibt mehrere Wege, dasselbe Ziel zu erreichen." Mit dieser di plomatischen Formulierung hat der frühere israelische Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, Avi Primor, in Anwesenheit der Kontrahenten auf die Unstimmigkeiten im Vorfeld der "Menora"-Übergabe am vergangenen Wochenende in Stadthagen reagiert. Primor war von Bürgermeister Bernd Hellmann gebeten worden, sich ins "Goldene Buch" der Stadt einzutragen. Zu diesem Akt am Dienstagabend waren auch die Hauptbeteiligten des "Erinnerungsprojektes für die Nazi-Opfer in Schaumburg" geladen worden.



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