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Fledermäuse: Nächtliche Flieger auf Suche nach Winterquartieren /Alle Arten vom Aussterben bedroht

"Erst sind es nur drei - und danach mehr"

Auetal (mj). Den Hausbesitzern treibt es tiefe Sorgenfalten auf die Stirn, wenn mit dem Hereinbrechen der Dunkelheit für kurze Zeit ein Zirpen, Kratzen, Wispern und Zetern auf ihrem Dachboden beginnt. "Keine Panik. Oft sind das nur Fledermäuse, die sich als heimliche Mitbewohner einquartiert haben", sagt Marc Jameson vom Naturschutzbund Auetal. Zu Beginn der Dämmerung werden die eng beieinander lebenden Tiere unruhig, sie streben dem Ausflugloch zu und schimpfen mit schrillen Rufen auf drängelnde Mitbewohner. Diese Soziallaute sind, anders als die Ultraschall-Ortungsrufe, auch für Menschen hörbar.



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