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Gesellschafter werden zur Kasse gebeten

"Erlebniswelt" bleibt Fass ohne Boden

Hameln-Pyrmont (joa). Für die Kreiskasse des Nachbarlandkreises Hameln-Pyrmont bleibt die Erlebniswelt Renaissance (EWR) weiterhin ein Fass ohne Boden. In seiner jüngsten Sitzung musste sich der dortige Kreistag mit weiteren überplanmäßigen 38 000 Euro für laufende Betriebs- und Personalkosten für das zweite Halbjahr 2008 auseinandersetzen. Denn die 96 000 Euro, die eigentlich im Hameln-Pyrmonter Kreishaushalt für dieses Jahr eingeplant waren, sind von der Gesellschaft mittlerweile komplett verbraucht worden.

Nach dem aktualisierten Wirtschaftsplan für das zweite Halbjahr 2008 beläuft sich das aktuelle Gesamtkostenvolumen auf 11 1099,50 Euro. Diese Kosten müssen nun zwischen den drei Gesellschafterlandkreisen Schaumburg, Holzminden und Hameln-Pyrmont gedrittelt werden. Nach Abrechnung bereits von Hameln-Pyrmont gezahlter Abschlagzahlungen ergeben sich nun nochmals genannte überplanmäßige 38 000 Euro. Allein das von der Stadt Hameln für das Pleiten-Projekt EWR angemietete Hochzeitshaus fallen inklusive Nebenkosten weitere 22000 Euro.




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