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Erbsensuppe und Gegrilltes lockt Besucher zum Remmer-Heim

BAD MÜNDER. Der Osterberg war auch gestern wieder Ziel zahlreicher Wanderer und Ausflügler aus nah und fern. Denn neben dem schönen Wäldchen lockten das Waldschlösschen mit Musik und das Remmer-Heim mit der traditionellen Erbsensuppe nach Hausfrauenart. Beide Veranstaltungen waren gut besucht.

Vatertag – keine Frage von Alter und Geschlecht. Am Remmer-Heim haben alle ihren Spaß. Foto: Mensing

Autor

Gert Mensing Reporter

Am vom SPD-Ortsverein gebauten Heim schwelgten Erinnerungen an frühere Jahre. Denn der Vatertag fand dort in diesem Jahr zum letzten Mal statt. Der Pachtvertrag der Sozialdemokraten mit dem Waldeigentümer läuft aus und wird nicht verlängert. Und damit stand auch an vielen Tischen, die man zwischen Grillhäuschen und Getränkestand aufgebaut hatte, das Thema des Tages fest.

Der langjährige SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Wolfgang Schultze beispielsweise erinnerte sich, wie viele Veranstaltungen er hier schon besucht habe. Der Pattenser ist nach wie vor immer wieder dabei, wenn in seinem ehemaligen Wahlkreis etwas stattfindet. Gemeinsam mit Bürgermeister Hartmut Büttner und dem SPD-Vorsitzenden Wilfried Hartmut und dem Fraktionsvorsitzenden Uwe Nötzel wurde über die Vergangenheit diskutiert. Siegfried Schönfeld hingegen blickte mit Wehmut zurück. Er erinnerte daran, wie viele einzelne Gruppen tatkräftig in Eigenleistungen beteiligt waren, als beispielsweise das Dach des Gebäudes erneuert wurde.

Im Waldschlösschen, nur wenige Gehminuten entfernt, stand die Musik im Mittelpunkt. Der Golfclub am Deister hatte die Kultband „Schwarz-Weiß“ aus Springe engagiert, was natürlich viele Gäste vom Deister anzog. Mit zahlreichen Evergreens wurden hier bei vielen Besuchern Erinnerungen wach. Dazu gab es Leckereien vom Grill und verschiedene Salate.



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