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Nach dem Zweiten Weltkrieg fand der Sühnestein an der Weser wieder einen würdigen Platz

Er rief: „Unter hundert nicht mal einen!“

Dieser aus hiesigem Sandstein gehauene Kreuzstein, mit den Maßen 135 x 72 Zentimeter, steht an dem früheren Verbindungsweg zwischen Haverbeck und Helpensen, 50 Meter vom Weserufer entfernt. Im rechten Unterteil herausgeschlagen, ist ein Hammer zu sehen, links ein an einem Stiel gekrümmter Haken, wobei es sich um ein Nageleisen handeln dürfte. Der Chronist der Haverbecker Chronik, Otto Koppe, weiß über den Stein Folgendes zu berichten:

Ein Nagelschmied bei seiner Arbeit.

Autor:

Friedr.-Wilh. Rekate-Plasser


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