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Bürgermeister-Kandidaten im Porträt: Rudolf Welzhofer (CDU) zwischen Politik und Privatleben

Entspannung auf der Treckertour

Emmerthal. Ausgerechnet ein Spitzengenosse hinterließ bei Rudolf Welzhofer, Christdemokrat seit frühester Jugend, besonderen Eindruck – zumindest aus sportlicher Sicht. Gerhard Schröder, Tennisspieler wie der Emmerthaler Bürgermeisterkandidat, kam 1990 einen Tag vor seiner Wahl zum niedersächsischen Ministerpräsidenten nach Hameln, trat für seinen Verein TV Sehnde zum Match an. Statt um letzte Stimmen zu werben, suchte er den Reiz beim Punktspiel auf dem Tennisplatz – dieser Sportsgeist des Sozialdemokraten und späteren Bundeskanzlers bleibt Welzhofer in Erinnerung. Wie bei der Landtagswahl tags drauf siegte Schröder auch in Hameln ganz knapp. Dort stand ihm im Match Manfred Kalms auf dem Platz gegenüber, nebenbei bemerkt der frühere Chef des Diplom-Ingenieurs Welzhofer bei den Stephan-Werken in Hameln.

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