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DGB fordert Verbotsprüfung des rechten Aufmarschs / Lokalpolitiker würden "Trauermarsch" gern mit Ignoranz strafen

Entsetzenüber Nazimassen in der Kurstadt Bad Nenndorf

Bad Nenndorf (fox). Mehr als 400 Neonazis aus ganz Deutschland sind am Sonnabend zu einem dritten "Trauermarsch", wie sie den Aufmarsch nennen, nach Bad Nenndorf gekommen (wir berichteten gestern). Die Verdoppelung der Zahl aus dem Vorjahr lässt bei Bad Nenndorfer Politikern die Alarmglocken schrillen und nach Auswegen aus dem Wallfahrtsstätten-Klischee suchen. Der Deutsche Gewerkschafts-Bund verlangt, das Verbot des rechten Aufmarschs zu prüfen.



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