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Entlassungen beim Büromöbelhersteller Wilkhahn

Der Eimbeckhäuser Büromöbelhersteller Wilkhahn ist schwer angeschlagen. Mindestens 90 der 440 Beschäftigten sollen die Kündigung bekommen. Im schlimmsten Fall könnte sich die Zahl der Entlassungen auf bis zu 150 erhöhen, fürchtet die Gewerkschaft. Die Belegschaft, die heute in einer Betriebsversammlung informiert wurde, ist geschockt. Geschäftsführer und Gesellschafter Jochen Hahne beteuert jedoch, die Firma sei nicht akut lebensgefährdet. Mehr zum Thema lesen Sie morgen in Ihrer NDZ.

Wilhahn

Der Eimbeckhäuser Büromöbelhersteller Wilkhahn ist schwer angeschlagen. Mindestens 90 der 440 Beschäftigten sollen die Kündigung bekommen. Im schlimmsten Fall könnte sich die Zahl der Entlassungen auf bis zu 150 erhöhen, fürchtet die Gewerkschaft. Die Belegschaft, die heute in einer Betriebsversammlung informiert wurde, ist geschockt. Geschäftsführer und Gesellschafter Jochen Hahne beteuert jedoch, die Firma sei nicht akut lebensgefährdet.

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