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SC Rinteln gegen TSV Steinbergen auf dem Steinanger / Zuvor findet ein Frauen-Kurzturnier statt

Endspiel um den Rintelner-Sparkassen-Fußball-Cup

Fußball (seb). Heute Abend um 19.45 Uhr steht auf dem Rintelner Steinanger das Endspiel um den Rintelner-Sparkassen-Fußball-Cup zwischen dem SC Rinteln und TSV Steinbergen auf dem Programm. Bereits um 18 Uhr treten die Frauenmannschaften des SC Deckbergen-Schaumburg, TSV Krankenhagen und SV Goldbeck zu einem Kurzturnier gegeneinander an.

Vor dem großen Finale zeigen die drei Frauen-Teams aus dem Stadt

Das Finale um die Stadtmeisterschaft hat mit dem SC Rinteln einen eindeutigen Favoriten. Die Truppe von Trainer Ralf Fehrmann spielt zwei Klassen höher als Finalgegner TSV Steinbergen. Allerdings haben Endspiele bekanntlich ihre eigenen Gesetze und der SCR ist immer für eine Überraschung gut. Positiv wie negativ. Zudem steckt den Steinanger-Kickern eine anstrengende Vorbereitung in den Knochen. Trainingseinheiten am Montag und Dienstag, Halbfinale des Rintelner-Sparkassen-Cups am Mittwoch und das Highlight mit dem Spiel gegen den Schaumburger Primus aus Bückeburg am gestrigen Abend sorgten nicht gerade für frische Beine. Auf dem Weg zum Finale blieb der SCR zwar ohne Gegentor, aber zu überzeugen wusste die Fehrmann-Elf bislang noch nicht. Rinteln musste einige brenzlige Situationen überstehen. Trotzdem dürfte die spielerische Klasse und die konditionellen Vorteile klar für den SC Rinteln sprechen. Der TSV Steinbergen präsentierte sich bei den Stadtmeisterschaften bislang mit großer Spielfreude und in ausgezeichneter Form. Spielertrainer Ralf Reichelt hat seine Mannen gut in Schuss, der Kreisligist des SC Deckbergen-Schaumburg blieb im Viertelfinale chancenlos und auch der TSV Krankenhagen musste im Halbfinale die Überlegenheit der Steinberger neidlos anerkennen. Die Duelle zwischen dem TSV und dem SCR versprachen in den letzten Jahren immer Hochspannung. Für den Bezirksligisten ist der TSV so etwas wie ein Angstgegner. Vor einigen Jahren gab es bereits eine Pleite im Finale. Daran erinnert sich der TSV Steinbergen gerne zurück.

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  • Auf den Steinberger Manndecker, Axel Buchmeier (l.), wird eine Menge Arbeit warten. Fotos: ph
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