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Wenn der Blitz einschlägt - und was in dieser Woche am Lesertelefon sonst noch so bewegte

Empörung, Bedauern und auch Dankeschön!

Rinteln (ur). Gefreut hat sich Andrea Schultz über ein Erlebnis auf dem Wochenmarkt: "Ich hatte dort am vergangenen Sonnabend an einem Stand meinen Schirm stehen lassen - und zwar keinen beliebigen, sondern ein echtes Prunkstück, das ich vor zwanzig Jahren von meinem Mann geschenkt bekam und der mich seitdem begleitet hat." Die Standinhaberin schickte dann sofort einen Helfer mit dem aufgespannten Schirm über den Markt, obwohl es gar nicht regnete - und das nur, damit er besser auffiel. "Nicht mal ein Dankeschön wollte der Herr dafür entgegennehmen!"

Salatbuffet in der Mensa des Gymnasiums: Wer hier die Schale zu

Der Blitz schlug ein am 22. Juni in Ahe - und seitdem funktioniert das Telefon bei Erna Gellermann und einigen ihrer Nachbarn nicht mehr. "ZurÜberbrückung der Situation haben wir uns sogar ein Handy gekauft und versuchen seitdem vergeblich, die Telekom zu erreichen. Der Eingang einer E-Mail zu dieser Störung wurde zwar bestätigt - aber passiert ist bis heute nichts. Es ist, als ob das Kommunikationsunternehmen Telekom auf Kundenanfragen überhaupt nicht reagiert." Als Mutter von gleich zwei Schülern des Gymnasiums Ernestinum merkt Ursula Mücke zu unserer Berichterstattungüber die Mensa an der Schule an: "Soweit ich das nach den Aussagen meiner Kinder einschätzen kann, liegt das Problem weniger an der Qualität als an der Quantität des Essens. Die Portionen reichen für den gesunden Appetit junger Menschen einfach nicht aus." Und wo sich die Schüler beim Salat das Schälchen selbst auffüllen dürfen, scheint das Personal angehalten zu sein, sofort mehr Geld zu verlangen, wenn jemand die Schale richtig anfüllt. "Hier sollte man mit dem Anbieter sprechen - oder eben nach einer anderen Lösung suchen, wo das Preis-Leistungsverhältnis auch von der Menge herstimmt!" Zu Recht habe Bürgermeister Buchholz anlässlich des Neubürgerempfangs das attraktive Weserangerbad hervorgehoben, meint Egbert Speer aus der Sauerbruchstraße, merkt aber dazu kritisch an: "Umso unverständlicher ist es, dass die dort gepflanzten Weidenbüsche inzwischen so weit und hoch wuchern, dass man selbst die neue Strandanlage von der Brücke her überhaupt nicht mehr erkennen kann!" Gleich mehrere Anrufe erreichten uns zu dem brutalen Vorgehen bislang unbekannter Tierquäler, die in Engern schon zum wiederholten Male Katzen auf das Abscheulichste gepeinigt hatten. Eine Anruferin plant nunmehr, nach Rücksprache mit der Polizei eine Belohnung zur Ermittlung der Täter auszusetzen - Einzelheiten dazu werden wir dann veröffentlichen. Adele Tegtmeier aus Krankenhagen bedauert, dass der Hofgottesdienst auf dem früheren Weberhof bei Familie Brandsmeier in unserer Zeitung bislang nicht gewürdigt wurde: "Immerhin ging es dabei nach der Predigt von Pastor Syska und dem gemeinsamen Mittagessen auch um die Typisierung und Suche nach Stammzellenspendern für Leukämiekranke." Anmerkung: Die Redaktion hat die Veranstaltung allerdings mehrfach angekündigt, weil wir damit zur Mobilisierung für solche Termine beitragen wollen.



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