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Eltern klagen gegen Region

Das Verwaltungsgericht Hannover verhandelt am Donnerstag eine Klage gegen die Region. Es geht um die Kosten für einen Schülertransport zum OHG in Springe. De Kläger sind die Eltern eines von Trisomie 21 betroffenen Schülers, der seit Beginn des Schuljahres 2016/2017 eine 5. Klasse des Otto-Hahn-Gymnasiums besuchen soll. Den Antrag auf Beförderung mit einem Mietwagen lehnte die Region Hannover mit der Begründung ab, das OHG sei nicht die nächstgelegene Schule der Schulform Gymnasium. Es sei 15,1 km von der Wohnung der Kläger entfernt, während die Entfernung zum Erich-Kästner- Gymnasium in Laatzen nur 11,5 km betrage.

 

Die Kläger machen geltend, dass das OHG für ihren Sohn ein sicheres und vertrautes soziales Umfeld biete, weil sein Bruder und viele Klassenkameraden diese Schule schon besuchten. Außerdem würde ihn die Region Hannover mit einem Mietwagen nach Springe befördern, wenn er die dort gelegene Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung besuchen würde.



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