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18:30-Niederlage im zweiten Relegationsspiel bei der HSG Wennigsen/Gehrden

Eklatante Abschlussschwäche kostet der HSG Hess. Oldendorf den Aufstieg

Handball (mic). Eine unerwartet deutliche 30:18-Auswärtsniederlage kassierten die Frauen der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf in der Relegationsrunde gegen die heimstarke HSG Wennigsen/Gehrden. Damit hat die Mannschaft von HSG-Trainer Dirk Riechert den direkten Aufstieg in die Landesliga verspielt.

"Die HSG Wennigsen/Gehrden hat richtig guten Handball geboten und war griffig. Zudem wurde unsere Abschlussschwäche knallhart bestraft", stellte HSG-Trainer Dirk Riechert nach der Abfuhr fest. Die Gastgeberinnen legten eine schnelle 4:0 und 6:3-Führung vor. Anschließend steigerten sich die Weserstädterinnen und schafften durch Anne Leuteritz den 6:6-Ausgleich. Über ein 9:6 und 10:10 verteidigten die Gastgeberinnen eine knappe 12:11-Pausenführung. Die treffsichere Melanie Kretschmann (7 Tore) war erfolgreich. Gleich nach dem Wechsel erhöhte die HSG Wennigsen zum 18:12-Zwischenstand und zog wenig später mit 22:14 in Front. Die konsternierte Riechert-Truppe markierte das dritte Tor in der zweiten Hälfte erst nach 23 Minuten. Aus einer stabilen Deckung konterten die Gastgeberinnen und kamen zu leichten Toren. Vanessa Trzewik erzielte die 27:14-Führung. Der Rest zum deprimierenden 30:18-Endstand war reine Formsache! HSG: A. Leuteritz 6, B. Leuteritz 2, Kanz 4, Wiese 2, Baumann 2, Evert 1, Yasaroglu 1.




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