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Saisonende in Lauenau / Garbe: "Erhabenes Gefühl" / Vergrößerung auf 900 Quadratmeter angepeilt

Eishalle: 35 000 schlüpfen in die Schlittschuhe

Lauenau (ede). Nun ist auch die dritte Eiszeit vorbei: Am Sonntagabend hat die "Lauenauer Runde" das Eis in der Halle im Lauenauer Gewerbepark "verbrannt" und damit die Eislaufsaison offiziell beendet. Ob es wieder einen Besucherrekord gegeben hat, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. In jedem Fall dürfte die "Runde" wieder an die Zahl vom vergangenen Jahr herangereicht sein. "Zwischen 34 000 und 35 000 werden es gewesen sein",überschlug Günter Kryzon vor der abschließenden Zählung.

Schaulaufen am letzten Tag: Eisläuferinnen zeigen noch einmal ih

Vor allem Schulklassen nutzten das Angebot: Insgesamt wurden 110 Schulen gezählt - so viele wie noch nie. Der letzte Tag wurde noch einmal zu einem "Schaulaufen": Die Schlittschuhläufer von Jo Baker, Olly Pfeiffer und Maren Lambrecht waren noch einmal zu sehen. Zudem durfte nach dem offiziellen Teil jeder noch einmal seine Schlittschuhe anziehen und das eisige Vergnügenkostenlos bis 22 Uhr genießen. Bei Wunderkerzen in der abgedunkelten Halle ein besonderes Erlebnis, dem sich kaum einer entziehen konnte. Rund 500 Besucher dürften es am Sonntag gewesen sein, die das Spektakel mitverfolgten. Nach dem enormen Zuspruch im vergangenen Jahr überraschte das Heyno Garbe zwar nicht. Berührt hat ihn diese unglaubliche Resonanz aber doch: "Es ist ein erhabenes Gefühl, heute vor einem solch großartigen Publikum auf die vergangenen Wochen zurückzublicken", sagte er nicht ohne Stolz. Sein Dank galt den vielen ehrenamtlichen Helfern aus den örtlichen Vereinen, dem Bauteam und den Trainern, ohne die die Winterfreuden kaum hätten realisiert werden können. Garbe dankte zudem dem Rat des Fleckens mit der Verwaltung, insbesondere Bürgermeister Heinz Laufmöller und Samtgemeindebürgermeister Uwe Heilmann, den Firmen Anderten Kälte& Klima und Aurich oHG sowie der Jobverwaltung des Arbeitsamtes für die 1 Euro-Kräfte. Zum Dank lud Garbe alle Helfer zur Party am Freitag, 2. März, ins Bürgerhaus ein. Wenn die Eislaufsaison Ende des Jahres in die vierte Saison gehen wird, dann könnte dies möglicherweise auf einer noch größeren Eisfläche geschehen. Bislang standen den Eisläufern 600 Quadratmeter zur Verfügung, was der Ansicht Garbes nach durchaus verbesserungswürdig ist. "900 Quadratmeter Eisfläche sind möglich." Versprechen wollte er jedoch nichts.

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