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Auch SuS Stemmen-Varenholz in der Bundesliga nur Tabellenletzter

Eisbergen in akuter Abstiegsgefahr

Korbball (seb). Für den TuS Eisbergen und SuS Stemmen-Varenholz gibt es zur Saisonhalbzeit in der Bundesliga Süd keinen Grund, sich beruhigt zurückzulehnen. Beide Teams schweben in akuter Abstiegsgefahr.

Der TuS Eisbergen holte nach einem glanzvollen Start mit vier Zählern beim Heimspieltag in Porta Westfalica-Veltheim nur noch einen Punkt gegen den TV Oberndorf und rangiert mit 5:13-Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Noch schlechter steht der SuS Stemmen-Varenholz. Nach neun Partien weist der SuS nur zwei Punkte auf und ist Tabellenletzter. Am letzten Hinrundenspieltag kehrten beide Teams mit leeren Händen aus Grafenrheinfeld zurück. Gegen Aufsteiger SV Schraudenbach zeigten die Eisbergerinnen eine schlechte Leistung und verloren mit 6:8. Lichtblicke gab es im Spiel gegen den TSV Ettleben. Der TuS holte einen Rückstand auf, spielte dann aber nicht konsequent weiter und verlor mit 3:6. Im Spiel gegen TG 48 Schweinfurt ging Eisbergen sogar mit zwei Körben in Führung, schaffte es aber nicht, diesen Vorsprung auszubauen und unterlag am Ende mit 6:14. Der SuS Stemmen-Varenholz konnte den Ausfall von zwei wichtigen Spielerinnen nicht kompensieren. Gegen Ettleben lag der SuS zur Halbzeit schon mit 0:6 zurück. Erst nach der Pause kam auch Stemmen zum Erfolg, jedoch reichte es nur noch zum 3:9-Endstand. Gegen den TV Oberndorf hielt das Schlusslicht zunächst gut mit (Halbzeit 3:3), dann gewann der TV die Oberhand und siegte 10:6. Das schlechteste Resultat fuhr Stemmen gegen SV Schraudenbach ein, demsie mit 2:10 unterlagen. Die Rückrunde startet für beide westfälische Vereine bereits am nächsten Sonntag, 27. Januar, in Schweinfurt. Beide Mannschaften treffen dann auf Teams aus der Spitzengruppe.

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