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Einsatz mit Hindernissen

Samtgemeinde Niedernwöhren/Landesbergen. 31 Atemschutzgeräteträger aus den Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Niedernwöhren haben eine Übung im Kraftwerk in Landesbergen absolviert. Die Aufgabe wurde den Freiwilligen nicht leicht gemacht, wie der Pressewart Michael Jedamzik berichtet. Mithilfe einer Nebelmaschine wurde ein verqualmtes Gebäude simuliert, in dem stark eingeschränkte Sicht herrschte. Die Trupps, die sich im Kraftwerk orientieren mussten, bestanden aus zwei Einsatzkräften. Diese hatten „einen Parcours durch zum Teil sehr enge Gänge zu absolvieren“ und dabei noch die Menschenrettung zu üben. Die Suche nach den schweren Puppen, die als Unfallopfer fungierten und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden mussten, habe sich schwierig gestaltet, teilt Jedamzik mit. Für die Feuerwehren aus der Samtgemeinde Niedernwöhren, die dort bereits im vergangenen Jahr geübt hatten, biete das große Gelände viele unterschiedliche Übungsmöglichkeiten, und es sei wertvoll für Orientierungsübungen. Die Übung sei von den Atemschutzgerätewarten der Ortswehr Wiedensahl, Daniel Bulmahn und Volker Scheibe, sowie von Ulf Thomalla von der Freiwilligen Feuerwehr Landesbergen ausgearbeitet worden. r/pr.

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