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„Ein-Mann-Projekt“ der Superlative

Wer immer auch neben John Watts bei Fischer-Z gespielt hat, musste sich mehr oder weniger mit einer Statistenrolle anfreunden – Fischer-Z ist John Watts, John Watts ist Fischer-Z. Alben wie „Word Salad“ (1979), „Going Deaf For A Living“ (1980) oder „Red Skies Over Paradise“ (1981) wurden zu Aushängeschildern einer Gruppe, die auf dem europäischen Kontinent – insbesondere in Deutschland – erfolgreicher war, als in ihrer Heimat England. 1995 kam es mit „Stream“ zum vorerst letzten Aufbäumen der Formation. Doch die zweite Wiederbelebung des Ein-Mann-Projekts Fischer-Z ließ mit „Ether“ sieben Jahre auf sich warten.



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