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Nienstedter wehren sich gegen schwerwiegende Vorwürfe / 19 Zeitzeugen zu Gräberfeld befragt

Einfach kein Platz auf dem Friedhof im Dorf

Nienstedt (st). Der „Friedhof der Vergessenen“ lässt die Nienstedter Einwohner nicht los. Die Vorwürfe einer Krankenschwester, die kurz nach dem Krieg im Kinderkrankenhaus im jetzigen Schullandheim in Nienstedt gearbeitet hatte, wogen schwer. Sie hatte kürzlich behauptet, die oft namenlosen Flüchtlingskinder, die im Krankenhaus verstarben, seien auf dem Gräberfeld im Wald beigesetzt worden, weil sie keine „Arier“ gewesen seien und daher nicht auf dem Friedhof im Dorf beigesetzt werden durften (NDZ berichtete). Das sei völliger Unsinn, wehren sich die beiden Zeitzeugen Heinrich Nagel – Sohn des damaligen Bürgermeisters – und Heinrich Wente gegen diese Anschuldigung.

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