weather-image
22°
Der Nachimpressionist Hans Müller-Strelar hat viele Jahre in Hameln gelebt und gearbeitet

Eine vergessene Malerpersönlichkeit

Die Weserstadt Hameln als Künstlerort und Malerwirkungsstätte ist noch nicht einmal im Ansatz erfasst, geschweige denn wissenschaftlich aufgearbeitet. Zwar hat es hier in Hameln in den 1930er Jahren Anfänge gegeben, auch Malerausstellungen, doch es unterblieb hier, alle lebenden Maler mit einzubeziehen oder gar ältere Künstler zu registrieren. Eine vergessene Malerpersönlichkeit dieser Zeit ist Professor Hans Müller-Strelar.

Der Hamelner Klütwald 1930.

Autor:

Teja Hohensee


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt