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Eine unzulässige Übertreibung

Zu: „Der Hetzprediger von der Weser“, vom 29. Januar

Endlich ein Pastor, der sich zu Gottes Wort bekennt! Politisch inkorrekt, aber unser Heiland hat sich bekanntlich nie nach der Tagespolitik gerichtet. Wenn die Christen im Römischen Reich Caesar und die römischen Götter anerkannt hätten, wären sie nicht verfolgt worden.

Sind wir jetzt wieder so weit, nach überstandener brauner beziehungsweise roter Diktatur, dass Christen sich wieder nach der Obrigkeit zu richten haben? Übrigens, diesen Pastor der „Hetze“ zu bezichtigen, ähnlich etwa eines Pierre Vogels, ist, meine ich, eine unzulässige Übertreibung.

Dr. Roger Clark, Hameln



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