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Beim Sanieren sollte man auf die Umweltfreundlichkeit des Dämmstoffes achten

Eine saubere Sache

Das Haus mit einer Wärmedämmung versehen, um Heizwärmeverluste zu vermeiden und damit Energiekosten zu verringern: Eine energetische Sanierung ist heute für viele Eigenheimbesitzer selbstverständlich geworden. Doch ebenso wichtig wie der Nutzen für Umwelt- und Klimaschutz, der aus der Dämmung resultiert, ist auch die ökologische Verträglichkeit des Dämmstoffes selbst.

EPS-Hartschaum – allgemein bekannt unter dem Markennamen Styropor – bewährt sich beispielsweise bereits seit 60 Jahren als unbedenkliches und wirksames Baumaterial.

Dämmstoff ist neutral für die Umwelt

Was viele nicht wissen: Der Dämmstoff Styropor, der wirksam die Wärme im Haus hält und somit Heizkosten einspart, besteht zu 98 Prozent aus Luft. Bei gerade einmal zwei Prozent des Materials handelt es sich um Polystyrol, aus dem sich das Zellgerüst bildet.

„Daraus kann man ersehen, dass von diesem Kunststoff keinerlei Gesundheits- oder Umweltgefährdungen ausgehen. Zahlreiche Untersuchungen haben dies bestätigt“, betont Dr. Hartmut Schönell, geschäftsführender Vorstand des Industrieverbands Hartschaum. So hat beispielsweise auch das Institut Bio-Bauforschung aus Karlsfeld in einem Gutachten EPS/Styropor als ein biologisch neutrales Produkt bewertet, von dem keine negativen Auswirkungen ausgehen. Sowohl im Neubau als auch bei der Altbaumodernisierung gehen Verbraucher damit auf Nummer sicher. Das Dämmmaterial ist nicht nur ökologisch unbedenklich, sondern auch vielfältig einsetzbar: für die Außenwand ebenso wie für Steil- und Flachdach, für Fußböden und Decken oder auch bei der Innendämmung oder Perimeterdämmung. „Für eine wirksame Dämmung ist es entscheidend, auf eine hohe Qualität des Dämmmaterials und eine fachgerechte Ausführung durch Profis zu achten“, erläutert Dr. Hartmut Schönell. Das Qualitätssiegel der Bundesfachabteilung Qualitätssicherung EPS (BFA QS EPS) unterstützt Verbraucher dabei, hochwertige Dämmstoffe auszuwählen.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Anwendungsbereichen gibt es unter anderem im örtlichen Fachhandel und bei den Handwerksbetrieben sowie im Internet unter www.ivh.de.

djd/pt




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