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Deutsche Wirtschaft meldet erheblichen Nachwuchsbedarf / Dr.-Kurt-Blindow-Schule bietet Ausbildungswege an

Eine Riesenchance für junge Chemiker und Biologen

Bückeburg (jp). Nach wie vor gute bis sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt sieht Dr. Rüdiger Maxin, Leiter der Dr.-Kurt-Blindow-Schule, für die Absolventen der dort angebotenen Ausbildungswege voraus. Vor allem für Fachkräfte naturwissenschaftlicher Ausbildungsgänge wie Chemie und Biologie bestehe derzeit eine enorme Nachfrage, erklärte Maxin anlässlich des jüngsten Info-Tages in dem Privatschulunternehmen. "Diese Bereiche sind von der Wirtschaft lange Zeit sehr stiefmütterlich behandelt worden, so dass jetzt ein erheblicher Nachholbedarf besteht. Unsere Schüler wechseln daher in der Regel direkt vom Examen in ein Arbeitsverhältnis."

Auch im Bereich Pharmazie, dem nach wie vor größten der Dr.-Kurt-Blindow-Schule, haben sich die beruflichen Perspektiven trotz aller Unkenrufe aus dem Gesundheitswesen nicht allzu sehr verdüstert: "Den bevorstehenden Untergang beschwören die Apotheker seit den ersten Gesundheitsreformen Horst Seehofers Anfang der 90er Jahre", so Rüdiger Maxin. Richtig sei, dass sich die Apothekenlandschaft seitdem erheblich verändert habe und auch noch weiter verändern werde. Das betreffe auch die angehenden Pharmazeutisch-technischen Assistentinnen von der Dr.-Kurt-Blindow-Schule: "PTAs müssen heute räumlich wesentlich flexibler und auch bereit sein, an verschiedenen, wechselnden Standorten zu arbeiten, allein schon durch das Aufkommen der Filialapotheken, die es früher nicht gab." Trotz aller Umwälzungen im Gesundheitswesen würden aber nach wie vor die meisten PTAs direkt nach der zweieinhalbjährigen Ausbildung von der Apotheke übernommen, in der sie ihr halbjähriges Praktikum absolvierten. Mit Beginn des neuen Schuljahres am 15. September werden 330 Schüler im Palais die Schulbank drücken. Dabei besteht in allen Bereichen für Kurzentschlossene noch die Möglichkeit, sich anzumelden. Ebenso wie Pharmazie wird Informatik in der Dr.-Kurt-Blindow-Schule zweizügig ausgebildet. Die angehenden Informationstechnischen Assistenten ergreifen dabei durchgehend die Möglichkeit, durch zusätzliche Unterrichtseinheiten die Fachhochschulreife zu erlangen. "Die meisten nutzen die Ausbildung bei uns als Sprungbrett für ein Informatikstudium." An Ausstattung verfügt die Dr.-Kurt-Blindow-Schule seit Neuestem über ein mikrobiologisches Labor der Sicherheitsstufe eins. Dort können im Rahmen des Unterrichts Versuche mit lebenden Mikroorganismen gemacht werden - selbstverständlich nur im Rahmen der Sicherheitsbestimmungen. Mit der Initiative "Sie sind gut!" wendet sich die Dr.-Kurt-Blindow-Schule derzeit gezielt an Studenten, die mit ihrem Studiengang unzufrieden sind und für die eine naturwissenschaftlich-technische Berufsausbildung eine interessante Alternative darstellt. Weitergehende Infos bietet die Schule unter www.alternative-zum-studium.de




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