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Eine Obstwiese als genetische Fundgrube

EIMBECKHAUSEN. Knochentrocken ist es, selbst auf einer Wiese mit vielen schattenspendenden Bäumen. So trocken, dass Jens Becker sogar überlegt, Bäumen gezielt Wasser zukommen zu lassen. Nicht, weil er sie vor dem Vertrocknen retten muss, sondern weil sonst die Früchte abgeworfen werden, noch bevor sie bestimmbar sind.

Rund 65 alte Apfelbäume stehen auf der Streuobstwiese von Nabu und Heimatbund. Tade Becker freut sich über die Förderung durch die Umweltstiftung. Fotos: Rathmann
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Jens Rathmann Redakteur zur Autorenseite


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