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„Weiße Liste“ macht Kliniken vergleichbar – dazu werden Kassenpatienten befragt

Eine Liga für Krankenhäuser

Weserbergland. Wenn man ins Krankenhaus muss, steht in vielen Fällen vermutlich nicht zur Wahl, in welche Einrichtung man sich bringen lässt. Darüber entscheidet häufig, welches Haus gerade Kapazitäten frei hat oder auf eine bestimmte Behandlung spezialisiert ist. Dennoch hat es sich die Bertelsmann Stiftung mit ihrer „Weißen Liste“ zum Ziel gesetzt, Krankenhäuser vergleichbar zu machen. Dazu werden zum einen die eigenen Qualitätsberichte der Krankenhäuser ausgewertet, in denen die Anzahl der Betten und Operationen sowie Daten zur Qualifizierung der Ärzte sowie der Erfolg der Behandlungen eine Rolle spielen. Zum anderen werden Patienten befragt. Sie sollen die fachliche Kompetenz, die Beziehung zu Ärzten und Pflegepersonal, den Service, ebenfalls den Behandlungserfolg und die Bereitschaft bewerten, das Krankenhaus weiterzuempfehlen. In letzter Konsequenz steht hinter jedem Krankenhaus eine Prozentzahl, die aussagen soll, wie viele Patienten mit ihrem Aufenthalt in einer Klinik zufrieden waren.



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