Weltmeisterin Werth: "Mein Pferd Gigolo konnte lesen und schreiben"

Eine fundierte Berufsausbildung ist gerade für Sportler sehr wichtig

Volker Zerbe (von links), Birgit Fischer, Ralf Huber, Isabell Werth und Ronny Ziesmer versuchen, das Thema "Was treibt uns an - was gibt unserem Leben Sinn?" zu diskutieren. Foto: bus Bückeburg (bus). Birgit Fischer, Isabell Werth, Volker Zerbe und Ronny Ziesmer haben während des unter dem Motto "Leistung als Lebenssinn" stehenden Forums der Bauerngut GmbH zum Thema "Was treibt uns an - was gibt unserem Leben Sinn" Stellung genommen. Das hochkarätige Quartett machte unter der Moderation von Radiosprecher Ralf Huber deutlich, dass Hochleistungssportler in allererste Linie einer fundierten Berufsausbildung bedürfen. "Gigolo konnte lesen und schreiben", sagte Werth, die für Deutschland Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften und Olympiaden gewann, über ihr Erfolgspferd. Was sie aber nicht davon abgehalten habe, ein Studium der Juristerei zu beginnen und erfolgreich zu beenden.

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