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Pretty Things in der Bluesgarage

Eine Band, die zu den Dienstältesten zählt

Die Pretty Things versuchten mit ihrem „Bad Boys“-Image durch die Tür zu kommen, die von den Rolling Stones aufgetreten wurde. Gitarrist Dick Taylor hatte 1962 in der Band „Little Boy Blue & The Blue Boys“ gespielt. Mitglied in dieser Band war auch der spätere Stones-Gitarrist Keith Richards. Als diese Formation ihren Namen in Rolling Stones änderte und das Geschäft professionell betreiben wollte, stieg Taylor aus und gründete kurze Zeit später mit Phil May die Pretty Things. Ihre erste Hitnotierung hatte die Gruppe 1964 mit „Rosalyn“, ihr erfolgreichster Titel hieß „Don’t Bring Me Down“. Ab 1966 hatte die Formation keine nennenswerten Erfolge mehr aufzuweisen und verschwand auch völlig aus den Hitparaden. Die Gruppe änderte dauernd ihre Besetzung, ohne jedoch an Attraktivität zu gewinnen. Als erklärte Pretty-Things-Fans outeten sich unter anderem David Bowie und Robert Plant. Bowie coverte für sein Album „Pinups“ mit „Rosalyn“ und „Don’t Bring Me Down“ gleich zwei Titel der Pretty Things.

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