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Ein Stift zwischen Tradition und Aufbruch

So irren auch die, die glauben, dass ein Stift heute noch eine Versorgungseinrichtung für adlige unverheiratete Frauen oder Witwen ist, die ihre Zeit mit Schöngeistigem oder der Anfertigung kunstvoller Handarbeiten verbringen. Dass diese antiquierten Vorstellungen schon lange nicht mehr zutreffen, und dass in den alten ehrwürdigen Gebäuden sehr weltoffen gedacht und gelebt wird, beweisen die Kapitularinnen des Stiftes Fischbeck. „Die Freude darüber, hier leben zu dürfen, kommt aus allen meinen Poren“, schwärmt Ruth Wendorff.

Ein Gebäudeteil des historischen Stiftes mit der romanischen Kir

Autor:

Barbara Jahn-Deterding


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