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Alan Parsons Project auf der Parkbühne

Ein Sound-Tüftler par exellence

Noch heute gilt Alan Parsons als Sound-Tüftler par exellence, der mit melodramatisch aufgearbeiteten, komplexen Themen und der professionellen Handhabung neuester Technologien die Musikwelt in Atem hält. Als Toningenieur betreute er in den 60er- und 70er Jahren unter anderem die „Abbey Road“- Aufnahmen der Beatles und später Pink Floyds Album „Dark Side Of The Moon“, für das er als bester Tontechniker für den Grammy nominiert wurde.

Durch diese Erfolge ermutigt, startete Parsons seine Solokarriere, die im bis dato rund 30 Millionen verkaufte Platten bescherte. Mit dem Alan Parsons Project hatte er unzählige Hits wie „Eye in the Sky“, „Sirius“, „Don´t Answer Me“, „Prime Time“, oder „Lucifer“. Es waren jedoch die grandiosen Alben, die dem Alan Parsons Project Lob und Anerkennung von Musikerkollegen und den Medien einbrachten. Mit „Eve“, „Eye In The Sky“, „Ammonia Avenue“ und „Vulture Culture“ konnte er gleich vier Longplayer in den deutschen Charts platzieren.

Gilde Parkbühne, 26. August, 20 Uhr, Karten: NDZ 05041/78910




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