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Auf den Spuren der Skulpturen: Moritz Bormanns „Grohnde“ steht seit 1986 im Bürgergarten

Ein Riss in Moritz Bohrmanns Kraftwerk symbolisiert Schwäche

Hameln. Der 26. April 1986  ist der Tag, an dem sich in der Ukraine die Katastrophe von Tschernobyl ereignet. Radioaktive Niederschläge erreichen weite Teile Europas, darunter auch Deutschland. Noch keine zwei Jahre lang wird zu diesem Zeitpunkt das Kernkraftwerk in Grohnde betrieben. Und im Hamelner Bürgergarten arbeitet ein Hildesheimer Künstler an einer Skulptur, die wertet und offen Kritik äußert an der Atomenergie und den damit verbundenen Risiken. „Grohnde“ heißt das Werk, an dem Moritz Bormann zu dem Zeitpunkt arbeitet.

Mensch, Natur, Technik: Die Skulptur „Grohnde“.

Autor:

Julia Marre


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