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Wie Karl Möller sein Berufsleben gemeistert hat und was er sich für den Ruhestand wünscht

Ein Psychologe, der gern mehr lachen würde

Hameln. Diese Rolle ist neu für ihn: Plötzlich soll er von sich erzählen, sein Innerstes nach außen kehren, Einblicke in seine Seele geben. In seinem Berufsleben war das genau andersherum: Er hat zugehört, ein offenes Ohr für die Probleme und Sorgen gehabt, mit denen die Menschen zu ihm kamen. Und er hat ihnen geholfen, neue Wege einzuschlagen, in Situationen, die hoffnungslos schienen. Kaum ein Sucht-, Ehe- oder Familienproblem ist ihm fremd: Diplom-Psychologe Karl Möller, seit 1990 Leiter des Diakonischen Werkes in Hameln.

Autor:

Karin Rohr


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