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Marga und Kurt Maaß feierten eiserne Hochzeit im Kreise ihrer Familie

Ein Paar mit grünem Daumen

Hameln. Mit ihren vier Kindern, vier Enkeln und den vier Urenkeln feierten Kurt Maaß und seine in Hameln geborene Ehefrau Marga, geb. Richard, das Fest der eisernen Hochzeit. Der gelernte Kranführer aus Klein Machmin in Pommern kam als 17-Jähriger mit dem Flüchtlingsstrom in ein Lager nach Hamburg, wurde dort relativ schnell entlassen, wie sein ältester Sohn Dieter Maaß berichtet. In Hameln fand Kurt Maaß sein Glück. Er fand sofort Arbeit als Holzfäller bei der britischen Armee, dann schuftete er zwei Jahre lang schwer bei der Wesermühle und konnte anschließend als Kranführer in einer Baufirma tätig sein. Im Felsenkeller beim Tanzen lernte er Marga kennen. Geheiratet wurde am 17. Dezember 1949 in der Münsterkirche. Ein gemeinsames Hobby der beiden ist der Garten. 55 Jahre lang engagierte sich das Ehepaar im Kleingartenverein „Am Königsstuhl“. In der Gartenkolonie am Rennacker traf sich die Familie mit Freunden. Naturverbunden zeltete das Paar auch gern an der Ostsee. Als Mutter und Hausfrau tagsüber voll beschäftigt leistete Marga Maaß zudem noch Spätdienste bei der AEG. Während die Tochter des Ehepaars in Hamburg lebt, sind die drei Söhne in Hameln ansässig. Den Heimatort in Pommern hat Kurt Maaß vor zehn Jahren mit seinem Sohn Dieter Maaß noch einmal aufgesucht.

Das Ehepaar Maaß am Hochzeitstag.




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