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Ein neuer Kessel für 140 000 Tonnen Müll

Wir machen bei der Filtertechnik für die Müllverbrennungsanlage schon immer mehr, als gesetzlich vorgeschrieben ist. Das gilt auch für die neue Anlage.“ Rainer Müller, kaufmännischer Geschäftsführer der Enertec Hameln GmbH, verweist voller Stolz auf die Emissionsdaten für die Hamelner Anlage, in der Restmüll thermisch verarbeitet und als Fernwärme, Prozesswärme für die Industrie oder den Energieversorgern als Strom angeboten wird. „Bei den Stickoxiden stoßen wir weniger als 50 Prozent der erlaubten Menge aus, bei Quecksilber und den hochgiftigen Dioxinen und Furanen liegt der Wert sogar unterhalb von fünf Prozent.“ Das seien Werte, die auch mit der neuen vierten Verbrennungslinie, wie sie von Fachleuten genannt wird, erreicht werden sollen.

Morgen soll die 80-Millionen-Investition der Müllverbrennungsanl

Autor:

Wolfhard F. Truchseß


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