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Ein neuer Behälter für den Klärschlamm in Bennigsen

In Springe hat der Eigenbetrieb Stadtentwässerung (SES) gerade ein Dach gebaut, um den Klärschlamm trocken zu halten. Auf der Kläranlage in Bennigsen gibt es so einen „Schlammstapelbehälter“ schon länger. Er sei aber „in die Jahre gekommen“, erklärte SES-Geschäftsführer Dieter Erdmann in der jüngsten Fachausschuss-Sitzung. Deshalb solle er bis 2024 erneuert werden, antwortete Erdmann auf Anfrage von Oliver Groseck (CDU). 500 000 Euro sind dafür im Investitionsplan veranschlagt. Der Klärschlamm könne nur auf der Anlage in Springe verarbeitet werden. Daher wird er auf den anderen Kläranlagen gelagert. In den Schlammbehältern werde ihm das Wasser entzogen – das reduziert das Volumen. „So müssen wir ihn nur einmal in der Woche nach Springe transportieren und nichttäglich“. erklärte Erdmann.




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