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Mehr als ein Brandlöscher im Vorhof der Hölle: Daniel Meyer kämpft für ein Schulprojekt in Kenia

Ein Leben ohne Hunger für die Ärmsten der Armen

Landkreis. Wer den Vorhof der Hölle sucht, wird in Kibara, einem Slum von Nairobi, fündig. Die Ansammlung elender Hütten sucht nach Expertenmeinung weltweit ihresgleichen. Bis zu acht Personen leben in Hütten, die aus Plastik, Pappe oder Holzstücken zusammengezimmert sind. Hier wohnen die Glücklichen, denn andere hausen inErdlöchern. Wenn Daniel Meyer von den Zuständen dort erzählt, geschieht dies recht eindringlich, denn der Beckedorfer weiß, wovon er redet. Zuletzt hat er mit 25 Medizinstudenten die Menschen dort behandelt: 1200 an einem Tag.

Alles in Handarbeit: 50 Helfer haben 100000 Tonziegel gebrannt.

Autor:

Frank Westermann


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