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Ein heiliger Händedruck

BAD MÜNDER/VATIKAN. Ein Moment, der nur wenigen Normalsterblichen vorbehalten ist: Papst Franziskus in einer Privataudienz im apostolischen Palast zu treffen, mit ihm zu sprechen und ihm die Hand geben zu dürfen.

Dieser besondere Moment war während des Besuchs von Ministerpräsident Stephan Weil im Vatikan einem Münderaner vergönnt – Dr. Gert Hahne begleitete als stellvertretender Sprecher der Landesregierung den – katholischen – Ministerpräsidenten, der bereits 2014 den Papst traf. Nach Ende eines Vieraugengesprächs und vertraulichem Austausch von Papst Franziskus und Niedersachsens Regierungschef durfte auch Hahne das Oberhaupt der katholischen Kirche kurz kennenlernen. Hahne zeigt sich auch Tage nach der Begegnung noch tief beeindruckt: „Auch als Protestant spürt man die tiefe Spiritualität, die Würde und das Charisma des Heiligen Vaters. Einige Worte mit Franziskus in seiner Privatbibliothek wechseln zu dürfen, war für mich eine unbeschreibliche Erfahrung“, erklärt er.jhr




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