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JoHannes Lühn zeigt Landschafts- und Städtebilder im Foyer des Martin-Schmidt-Saales

Ein Hauch von Sodom und Gomorrha

Bad Münder (hzs). Auf den ersten Blick kommt dem Betrachter der 18 Werke des hannoverschen Malers und Grafikers JoHannes Lühn die verschwommene Farbigkeit der Aquarelle des englischen Meisters William Turner in den Sinn. Lühn bejaht die Verwandtschaft: „Turner törnt mich an.“ Um das Jahr 2000 habe er mit Erdfarben aus Baugruben aus Hannover gemalt. Als seine Bilder größer und schwerer wurden, sei er auf Acrylfarben umgestiegen. Sattes, schweres Tiefbraun und ein mitunter drohend wirkendes Gelbrot dominieren seine Stadtlandschaften.



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