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HSG Schaumburg Nord gewinnt 33:31

"Ein gutes Pferd springt nicht höher, als es muss!"

Handball (hga). Ein Aufatmen ging durch den mitgereisten Anhang der HSG Schaumburg Nord: Mit 33:31 (16:16) behielt die HSGüber das Tabellenschlusslicht der Landesliga, die HSG Letter-Marienwerder, die Oberhand.

"Ein gutes Pferd springt nicht höher, als es muss", erklärte HSG-Coach Claas Wittenberg und setzte hinzu: "Hauptsache zwei Punkte." Es war ein schlechtes Spiel wobei sich die HSG dem schwachen Niveau der Gastgeber nahtlos anpasste. "Positiv ist dabei, dass wir trotz unseres schlechten Spieles die Punkte wieder nach Hause brachten", befand Wittenberg. Die Voraussetzungen - eine spiegelglatte Halle, Warmmachen im Kabinengang - waren nicht gut, das 1:6 zu Beginn aber nicht gerechtfertigt. Ohne die richtige Konzentration machte die HSG Schaumburg Nord zeitweise alles falsch, was falsch zu machen geht. Zur Pause glich die HSG beim 16:16 erstmals aus, in Hälfte zwei ging es über 19:19 und 24:22 zum 30:27. Die HSG behauptete den Sieg knapp und schob sich auf den zweiten Tabellenplatz. Die Mannschaft ist als einzige in der laufenden Landesligasaison noch ungeschlagen. HSG: Steege 7, Czerwinski 6, Juretzka 6, Eick 4, Lattwesen 3, Hecht 2, Hilbig 2, Daseking 2, Günzel 1.

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