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Welche Entwicklung der Allradantrieb in den vergangenen Jahrzehnten bei Mercedes-Benz genommen hat, veranschaulicht ein ganz besonderer 4x4-Meilenstein: Ein E-Klasse T-Modell der Baureihe 124 von 1989. In dieser Baureihe hat vor fast drei Jahrzehnten der hauseigene Allradantrieb 4MATIC seine Weltpremiere gefeiert. Und heute umfasst die 4x4-Familie von Mercedes-Benz 76 Modelle – von der A-/B-Kompaktklasse und der C-, E-, S- und CLS-Klasse bis hin zu der SUV- und Geländewagenpalette mit GLA-, GLK-, M-, GL- und G-Klasse. Auch die neue V-Klasse ist mit 4MATIC zu haben. Ihre gemeinsamen Merkmale sind die hohen Traktionsreserven bei angenehmer Agilität und bester Fahrsicherheit. Wie jedes Allradsystem müssen die verschiedenen 4MATIC-Versionen den Gesetzen der Fahrphysik folgen. Die Grundregel: Ein Reifen kann nur eine bestimmte Gesamtkraft auf die Fahrbahn übertragen. Wird beispielsweise beim Beschleunigen oder Bremsen besonders viel Kraft in Längsrichtung benötigt, reduzieren sich die zur Verfügung stehenden Seitenkräfte. Beim Kurvenfahren kehrt sich dieser Zusammenhang um. Hier wird besonders viel Seitenkraft zur Spurhaltung benötigt, das Kraftpotenzial in Längsrichtung ist begrenzt. Die Kunst der Ingenieure bei der Konstruktion der Antriebsmechanik und Abstimmung der Regelsysteme besteht darin, diese Zusammenhänge so zu nutzen, dass ein bestmögliches Fahrverhalten unter allen Bedingungen gewährleistet ist. WMD



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