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Kai Wingenfelder gastiert mit Baltic Sea Child in Esperde

Ein „Ex-Fury“ in der alten Post!

Esperde. Die Kulturinitiative Ilsetal hat für den Wonnemonat Mai ein dickes Eisen im feuer: Im Saal der Gaststätte Zur Alten Post in Esperde (Gemeinde Emmerthal) präsentiert sie am kommenden Dienstag, 19. Mai, 20 Uhr die Band Baltic Sea Child mit dem Ex-„Fury In The Slaughterhouse“-Sänger und Gründer Kai Wingenfelder. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf (siehe Hinweis „Ticket-Service“ auf dieser Seite im Veranstaltungskalender).

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Eine richtige Folk-Bigband hat der Ex-Fury Wingenfelder um sich geschart: Flotte Folkmusik im modernen Sound, Balladen und Tanzstücke sind das Programm von Baltic Sea Child. Jetzt in Esperde – im Sommer in Wacken und zusammen mit Santiano auf „Mein Schiff“. Das Konzert wurde von der Kulturinitiative Ilsetal organisiert und wird in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont präsentiert.

Eigentlich wollte Kai Wingenfelder nur ein Solo-Akustik-Album für Lars Jensen aufnehmen. Was daraus wurde, hat mit dem Grundgedanken nichts mehr zu tun, was ja nicht unbedingt schlecht sein muss! Jensen, der mit seiner Folk-Band Tears for Beers seit 1992 durch Nordirland, Dänemark, Estland und Deutschland tourt, bis heute fünf CDs aufgenommen hat und Support-Tourneen für die Hooters oder Torfrock hinter sich hat, und Kai Wingenfelder beschlossen dann ziemlich schnell, ein gemeinsames Irish-Folk-Album einzuspielen. Wingenfelder, der in den Anfangszeiten von Fury mit den Pogues zusammen auf Deutschlandtour war, erfüllte sich damit einen Wunsch, den er schon lange mit sich herumgetragen hatte. Zusammen mit fünf befreundeten Musikern produzierte er gemeinsam mit allen Beteiligten innerhalb eines halben Jahres, immer wenn Zeit war, das Debüt-Album, das im Februar 2015 bei SPV erschienen ist. „BalticSeaChild“ ist Irish Folk in klassischer Besetzung, der trotzdem hier und da irgendwie moderner klingt als das, was man normalerweise erwartet. Auf der einen Seite jede Menge gute Laune und auf der anderen Balladen – und dazwischen Raum für freie künstlerische Entfaltung.

„Wenn es bei den Fans im Bein zuckt oder im Herz schmerzt, kann man nicht alles falsch gemacht haben.“ Das ist das Motto, was sich durch das ganze Album und die Konzerte zieht. Die Musiker von Baltic Sea Child haben Spaß und machen Spaß.



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