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Mündersche Tafel präsentiert sich künftig am Maibaum der Stadt

Ein Aushängeschild

Bad Münder. Vor einem Jahr hat die Mündersche Tafel den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. „Mit Erfolg“, wie Vorsitzender Dieter Hainer sagt. Man leiste gute Arbeit und habe sich in der Vereinsszene der Stadt inzwischen etabliert. Für das Erreichte belohnt sich die Tafel jetzt mit einem eigenen Schild am Maibaum auf dem Steinhof.

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Die Verantwortlichen haben sich für ein schlichtes Metallschild entschieden. Es zeigt das orange Logo mit dem Wahlspruch der deutschen Tafeln: „Essen, wo es hingehört.“ Es sei nicht ganz einfach gewesen, das Markenzeichen auf das Schild zu bekommen, so der Vereinsvorsitzende. „Es passte nicht so richtig. Wir mussten es daher etwas verändern.“ Den Verweis auf den Ort haben die Macher natürlich nicht vergessen. Über dem Logo steht in gleichfarbigen Lettern „Mündersche Tafel“.

Und aller Schlichtheit zum Trotz – orange ist nicht gleich orange: Beim Bundesverband in Berlin haben sich Hainer und seine Mitstreiter über den richtigen Farbton informiert. Es gehe schließlich darum, wiedererkannt zu werden, so der Chef der münderschen Tafel weiter. „Wir wollen ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir dazugehören und akzeptiert werden wollen.“ Die Idee zu dem Schild sei den Verantwortlichen der Einrichtung während einer der vergangenen Sitzungen gekommen. An dem Baum würden sich schließlich viele Vereine der Stadt präsentieren. „Und ein wenig Werbung können wir immer gebrauchen“, erklärt Hainer.

Gefertigt wurde die große Plakette von Wolfgang Irmer. Für den Liederkranz Bad Münder – der Verein ist für den verzierten Stamm zuständig – kümmert er sich um den Maibaum. „Ich halte das gute Stück in Schuss“, sagt Irmer mit einem Lächeln. Er sei auch für die Wartung und das Anbringen von Schildern zuständig.

Am kommenden Dienstag, dem Vorabend des ersten Mai, soll das neue Aushängeschild der münderschen Tafel feierlich enthüllt werden – musikalisch untermalt vom Liederkranz. Wolfgang Irmer: „ Da wollen wir natürlich dabei sein. Ist doch klar.“ch



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