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Vier junge Albaner renovieren Wohnung und hoffen auf ein besseres Leben

Ein Akt der Nächstenliebe

Exten/Strücken. Der eine wischt Staub, der andere klebt Lichtschalter und Fenster ab, der nächste schwingt den Besen und noch einer rührt die Farbe an. Die vier jungen Männer haben an diesem Freitag viel zu tun. Die Wohnung, in die sie in Kürze einziehen werden, muss erst mal renoviert werden. Aber das stört die vier nicht. Sie sind froh, endlich eine eigene Wohnung zu haben – und damit auch etwas Privatsphäre, auch wenn sie sich jeweils zu zweit ein Zimmer teilen. Denn noch wohnen sie im Kerschensteiner Weg, in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in der ehemaligen Pestalozzischule. Jetzt hat ihnen die Stadt Rinteln eine städtische Wohnung zur Verfügung gestellt.

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