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Ehrke hat AfD verlassen

Bei der Bundestagswahl 2017 war Sabine Ehrke aus Gehrden im Springer Wahlkreis für die AfD angetreten - und hatte mit Blick auf ihren Listenplatz das Mandat nur knapp verfehlt. Sieben niedersächsische Kandidaten zogen auf dem Weg in den Bundestag ein - Ehrke war Nummer acht. Bei der Wahl im kommenden Jahr am 26. September, das steht schon jetzt fest, werden heimische Wähler sie nicht mehr auf dem Wahlzettel finden. Das hat einen Grund. Auf Anfrage dieser Zeitung bestätigte AfD-Generalsekretär Nicolas Lehrke, Ehrke sei "nicht mehr Mitglied der AfD". Sie habe die Partei auf eigenen Wunsch verlassen, heißt es.




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