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„Von Vorn“ ist gar nicht nachhaltig

Eckenga will vom Wühnchen haschen

Lügde. Wenn Fritz Eckenga wieder mal vom Wühnchen haschen redet und den geiten Zwang einläutet, müssen diese Wervechslungen wohl mit zuviel Rebsaft zu tun haben. „Der Wein war ein Gedicht“ ist aber nur eines von vielen Highlights, mit denen sich Eckenga, Sprachakrobat und Kabarettist gleichermaßen, einen Namen gemacht hat. Bei der „Kultur im Kloster“ in Lügde wird er nicht zum ersten Mal sein. Diesmal kommt er mit seinem neuen Programm „Von vorn“ auf die Bühne des Klostersaals am Samstag, 29. November, ab 20 Uhr. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf (siehe Hinweis „Ticket-Service“).

Fritz Eckenga (bekannt unter anderem durch den wöchentlichen U-Punkt auf WDR2) garantiert, dass die Besucher mit der Eintrittskarte das Recht erwerben, von der Konfrontation mit topmodernem Sprachunrat verschont zu werden. In seinem neuen Programm wird von vorn „gesprochen“ und nicht „nachhaltig kommuniziert“. Endlich mal einer, den man versteht…ey

So sieht Fritz Eckenga „von vorn“ aus. Der Kabarettist kommt mit seinem neuen Programm am Samstag, 29. November, in den Klostersaal Lügde.




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