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Glatter 29:18-Heimerfolg gegen den TC Hameln / Konsog mit neun Treffern

Duell der Erzrivalen wird zu einem Spaziergang für die HS Bückeburg

Handball (mic). Einige verbale Attacken sorgten im Vorfeld dieser emotionsgeladenen Begegnung für Zündstoff. Auf dem Spielfeld war alles halb so wild und verlief ohne große Spannung. Die Zuschauer sahen eine aggressiv aber fair geführte Partie. Die Handballerinnen der HS Bückeburg 04 landeten gegen den Neuling TC Hameln einen deutlichen 29:18-Heimtriumph.

Lediglich das Schiedsrichtergespann orgte mit einigen merkwürdigen und einseitigen Entscheidungen gegen die Bückeburgerinnen für Unmut und brachten die Zuschauer und Fans auf der Tribüne in Rage. Vor allem beim 9:2-Zeitstrafenverhältnis wurde die HSB-Crew bewusst von den Unparteiischen benachteiligt. Die Schützlinge von HSB-Coach Manfred Berndt gingen zügig mit 8:4 in Führung. Nach dem 11:7-Zwischenstand traf die überragende Melanie Konsog (9 Tore) zum sicheren 13:7-Pausenstand. Ein böses Foul an Denise Gbur sorgte nach dem Wechsel für Aufregung. TC-Spielgestalterin Kelly Stratmann erhielt in der 34. Minute die rote Karte. In Überzahl enteilte das HSB-Team zum 22:10 und 24:11-Vorsprung. Die Truppe von TC-Trainer Axel Iwan wirkte phasenweise hilflos und völlig überfordert. Der Neuling hatte nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen und wurde am Ende mit einer 29:18-Abfuhr auf die Heimreise geschickt. HSB: Konsog 9, Weiß 4, Bertram 1, Herrmann 2, Fanslau 3, Domke 3, Gbur 2, Pawlowsky 1, Tosch 4.



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