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DRK Böbber-Hamelspringe: Nun auch in der Satzung vereint

HAMELSPRINGE. Die Fusion der DRK-Ortsvereine in Böbber und Hamelspringe ist bei den Mitgliedern bereits angekommen – jetzt ist sie auch in der Satzung festgehalten. Gemeinsam beschloss man nun die neue Satzung und zeigte sich außerdem bei der Zusammensetzung des neuen Vorstandes für die nächsten drei Jahre einmütig.

Neuer Vorstand und Geehrte beim DRK: (v.l.) Gertrud Bünning Regina Burkert, Renate Scholz, Martina Fritsch, Lore Krüger, Irene Albers, Evelyn Fuhrmann, Karl-Heinz Stumme, Ilse Herzig und die Vorsitzende Anita Weidner. Foto: MENSING

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Gert Mensing Reporter

Trotz ausscheidender ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen hatten die DRK-Mitglieder bei der Jahresversammlung keine Probleme damit, zügig alle Vorstands und Beisitzerfunktionen neu zu besetzen. Während die Vorsitzende Anita Weidner nach 15 Jahren Amtszeit nach eigener Aussage noch eine Wahlperiode „dranhängt“, schied ihre Stellvertreterin Regina Burkert nach 17 Jahren im Amt aus. Für sie wird künftig Karl-Heinz Stumme tätig. Kassenwartin bleibt Martina Fritsch.

Auch Schriftführerin Ilse Herzig, die bereits 18 Jahre im Ehrenamt wirkte, kandidierte nicht noch einmal. Für sie kümmert sich künftig Evelyn Fuhrmann aus Böbber um die Protokolle der Sitzungen. Mit Helma Vogt und Erika Pietsch auf Hamelspringer Seite sowie Gertrud Bünning und Bärbel Beckert aus Böbber waren auch die Beisitzerinnen des fusionierten Ortsvereins schnell gefunden.

Bei den Ehrungen setzten die DRK-Mitglieder die Tradition fort – und zeichneten besonders langjährige Mitglieder aus: Bereits seit 60 Jahren ist Hannelore Spinde bei den Rot-Kreuzlern dabei. Sie wurde ebenso mit Urkunde und Blumen geehrt wie Renate Scholz, Gertrud Bünning und Irene Albers, die seit 40 Jahren dabei sind. Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurde Lore Krüger ausgezeichnet.

Im neuen Jahr sollen weiterhin Kaffee- und Kuchennachmittage sowie Altkleidersammlungen auf dem Programm stehen. Auch zwei Blutspendetermine sollen angeboten werden. Die Beteiligung bisher mit 40 bis 60 Spendern bezeichnete die Vorsitzende Weidner als erfreulich, die außerdem den Einsatz für die Dorfgemeinschaft bekräftigte.

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