weather-image
17°
Warnstreik zeigt Wirkung – aber kurzfristiges Gespräch ergebnislos abgebrochen

Drei Tage nur Not-OP bei Bethel

Bückeburg. Mit einer Kundgebung vor dem Krankenhaus Bethel und anschließendem Workshop über die Situation in den Krankenhäusern und künftigen Strategien ist der dreitägige Warnstreik an den Schaumburger Krankenhäusern zu Ende gegangen. Während drinnen unter anderem drei Tage lang in den Operationssälen nur Notfälle operiert werden konnten und die Patienten mit Essen von außerhalb vorlieb nehmen mussten, standen draußen noch einmal rund 50 Mitarbeiter aller drei Krankenhäuser, also neben Bückeburg auch Stadthagen und Rinteln, um für eine Lohnerhöhung, die Anpassung der Löhne der Bethelaner an das Niveau der Tarife des öffentlichen Dienstes und eine Beteiligung am Personalüberleitungsverfahren zum geplanten Klinikum Schaumburg zu streiken. „Wir sind etwas ausgedünnt, weil die Grippewelle auch vor Krankenhaus-Mitarbeitern nicht haltmacht“, sagte Ver.di-Gewerkschaftssekretärin Aysun Tutkunkardes: „Wir sind mit der Beteiligung an dem Warnstreik dennoch zufrieden.“

270_008_6244358_bbethelf3_0803.jpg


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt