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Drei Monate vegan: So haben sich die Blutwerte verändert

Drei Monate lang hat NDZ-Redakteur Jan-Erik Bertram sich streng vegan ernährt. Zum Abschluss hat er sein Blut untersuchen lassen. Jetzt hat er die Ergebnisse bekommen – und ist ermutigt, weiter auf tierische Lebensmittel zu verzichten.

jan

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite
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SPRINGE. Vorweg: Mein Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte hat zu keinen Mangelerscheinungen geführt. Das zeigt das Blutbild ebenso wie mein Gefühl: Es fehlt mir an nichts, seit ich im Sepetmber begonnen habe, mich vegan zu ernähren.

Ermutigend: Mein Cholesterinwert hat sich deutlich verbessert. Er ist in meiner Familie allgemein zu hoch. Bei meiner letzten Untersuchung hatte er deutlich über dem empfohlenen Grenzwert gelegen. Das mag daran gelegen haben, dass ich kurz zuvor meinen 50. Geburtstag gefeiert hatte – coronabedingt mit gleich mehreren Grillabenden. Jetzt liegt er nur noch ganz knapp über dem Grenzwert.

Deutlich besser ist auch der Gamma-GT-Wert geworden, ein Stoffwechsel-Enzym. Beide Werte, sagt Dr. Matthias Wendt, Ernährungsmediziner und mein Hausarzt, seien eng an die Ernährung geknüpft – und dass sie gesunken sind, deutlich auf den Verzicht auf tierische Fette zurückzuführen.

Das ist doch ein guter Grund, mich weiter überwiegend – wenn auch nicht mehr ganz so streng – pflanzlich zu ernähren.

Seine Erfahrungen mit veganer Ernährung hat unser Autor in einer Serie dokumentiert – hier finden Sie alle Artikel.




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