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Münderscher Pastor in einer Reihe mit Größen der Disziplin

Dietmar Adler als Referent bei Philosophie-Festival

Bad Münder/Hannover (st). Albert Speer jun.: Stararchitekt und Ersteller des Masterplanes für das Expo-Gelände in Hannover, Gesine Schwan: bekannte Philosophin und Ex-Kandidatin für das Bundespräsidentenamt, Richard David Precht: Bestsellerautor und Fernsehphilosoph im WDR. Wie passt der mündersche Pastor Dietmar Adler in diese Reihe berühmter Persönlichkeiten? Er ist wie die anderen drei Referent beim zweiten Festival der Philosophie in Hannover, das gestern feierlich eröffnet wurde.

Pastor Dietmar Adler: Referent beim Philosophie-Festival.  Foto:

„Von Freitag bis Sonntag werden im kommunalen Kino in Hannover drei Filme gezeigt – für einen halte ich das Einführungsreferat“, erzählt Adler. Durch seine intensive Filmarbeit auf Gemeinde-, Landes- und sogar internationaler Ebene hat er sich nicht nur als Filmexperte einen guten Ruf erworben, er hat auch Kontakte zum Leiter des kommunalen Kinos, Sigurd Hermes, geknüpft. Dieser ist im Rahmen des Festivals zuständig für den Bereich Film und hat Adler geworben. „Er hat mich gebeten, einen Film meiner Wahl auszusuchen, zu zeigen und ein paar Worte dazu zu sagen“, freut sich Adler.

Am Sonntag, 11. April, um 17 Uhr läuft dann „Mein Leben ohne mich“ nach einer Einführung durch den münderschen Pastor der Petri-Pauli-Gemeinde. „Hermes sagte zu mir: ,Theologie und Philosophie liegen doch gar nicht so weit auseinander.‘“ Und Adler erklärte sich spontan bereit.

In Bad Münder betreut Adler unter anderem die Film AG, an der nicht nur die evangelische Kirche beteiligt ist, sondern unter anderem auch die katholische Kirche und der sich in der Schwebe befindliche Kunst- und Kulturkreis. In gewissen Abständen zeigt die AG an verschiedenen Orten Filme etwas abseits des Mainstreams.

Darüber hinaus betätigt sich Adler auch auf landeskirchlicher Ebene in der Filmarbeit und knüpfte über Projekte in Hannover den Kontakt zu Hermes. International ist Adler unter anderem zuständig für die Besetzung der ökumenischen Jury auf der Berlinale.



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