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Die Generalsanierung der B 83 läuft / 1,1 Millionen Euro Kosten / Abschnitt seit 1999 ein Problemfall

Diesmal soll's kein Flickwerk werden ...

Bückeburg/Luhden (tw). Die Deckschicht großflächig abgeplatzt, der Asphalt von Spurrillen, Längs- und Netzrissen durchzogen, die Rinnen zur Querentwässerung zerstört: Was laut Uta Weinert-Kohl, Stellvertreterin von Markus Brockmann als Leiter des Geschäftsbereichs Hameln in der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau, der aktuelle Zustand der B 83 zwischen Bückeburg und Luhden ist, klingt nach Totalschaden.



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